Epilierer-Kaufberatung:
So finden Sie das passende Produkt
| Das Wichtigste in Kürze |
| Mit einer Vielzahl von Pinzetten entfernen Epilierer die Haare inklusive Wurzeln, sodass die Haut bis zu mehrere Wochen glatt bleibt. Die Epilation ist mit einem gewissen Zupfschmerz verbunden. Wie stark dieser ausfällt, hängt vom Gerät, der Anwendung und dem individuellen Schmerzempfinden ab. Für die weniger schmerzhafte Epilation unter Wasser eignen sich sogenannte Nass-Trocken-Epilierer. Einige Modelle bringen verschiedene Aufsätze mit, etwa zum Trimmen oder für empfindliche Körperstellen. Praktische Zusatz-Features sind verschiedene Geschwindigkeitsstufen, eine Andruckkontrolle und ein LED-Licht. |
Glatte Haut über mehrere Wochen
Unabhängig vom Geschlecht gilt eine glatte Haut heute als gepflegt und ästhetisch. Sprießende Haare an den Beinen, in den Achseln oder auf der Brust sind meistens unerwünscht. Viele Menschen sehen unbehaarte Haut als Schönheitsideal. Sie fühlen sich damit attraktiver und wohler.
Methoden zur Haarentfernung existierten bereits in der Steinzeit: Damals schabten Menschen ihre Haare mit scharfen Steinen oder Muscheln ab. Heute gibt es verschiedene, deutlich angenehmere und hautschonendere Möglichkeiten, die unerwünschte Körperbehaarung loszuwerden. Ein beliebtes Gerät zur längerfristigen Haarentfernung ist der Epilierer.
Wie funktioniert ein Epiliergerät?
Der Begriff Epilation bezeichnet die Entfernung der Haare mitsamt ihrer Wurzel. Bei der Depilation, etwa einer Rasur, wird die Behaarung dagegen nur an der Hautoberfläche entfernt. Ein für die Epilation entwickeltes Gerät, der Epilierer, besteht wie ein Rasierer aus einem Griff und einem Kopf. Allerdings befinden sich im Epilierkopf keine Klingen, sondern mehrere mit Pinzetten bestückte Walzen. Von einem Motor angetrieben rotieren die Walzen, sodass die Pinzetten die Haare anheben und einzeln aus der Haut zupfen.

Die Vor- und Nachteile von Epilierern
Zu den gängigsten Haarentfernungsmethoden zählen neben der Epilation mit einem elektronischen Gerät die Rasur, das Wachsen und die Enthaarungscreme. Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften der verschiedenen Möglichkeiten:
| Methode | Epilierer | Rasierer | Enthaarungscreme | Wachs |
| Haarentfernung | Mit Wurzel | Oberflächlich | Oberflächlich | Mit Wurzel |
| Anwendungsdauer | 20–30 Minuten | 5–10 Minuten | 20–40 Minuten | 30–60 Minuten |
| Anwendungsfrequenz | Alle 2–4 Wochen | Alle 2–3 Tage | Alle 1–2 Wochen | Alle 4–5 Wochen |
| Aufwand | Gering | Gering | Hoch | Hoch |
| Schmerzhaftigkeit | Zupfschmerz | Schmerzlos | Schmerzlos | Zupfschmerz |
Mit einem Epiliergerät entfernen Sie die Körperbehaarung mitsamt der Wurzel. Bis die Härchen wieder nachwachsen, dauert es in etwa zwei bis vier Wochen. Dagegen spüren Sie nach einer Rasur, bei der Sie die Haare an der Hautoberfläche abschneiden, bereits nach zwei bis drei Tagen wieder erste Stoppel auf der Haut.
In der Anwendung ist der Epilierer ähnlich einfach wie der Rasierer. Das Zupfen der Härchen dauert etwas länger als das Schneiden, dafür ist es seltener notwendig. Langfristig sparen Sie also Zeit, wenn Sie statt eines Rasierers einen Epilierer benutzen. Zudem entfällt mit einem Epiliergerät das Verletzungsrisiko durch scharfe Klingen. Einen leichten Zupfschmerz müssen Sie allerdings in Kauf nehmen.
Bei der Haarentfernung mittels Laser dringen Lichtimpulse in die Haut ein und lassen die Haarfollikel absterben. Nach ungefähr 15 Laserbehandlungen sind Sie unerwünschte Körperbehaarung dauerhaft los. Allerdings sind diese Behandlungen sehr kostspielig, Sie sollten mit mindestens 500 Euro pro Sitzung rechnen. Zudem eignet sich das Lasern nur für helle Haut und am besten für dunkle Härchen. Eine günstigere Alternative sind IPL-Geräte für die Laser-Behandlung zu Hause. Hier müssen Sie auf eine sachgemäße Anwendung achten und die Hinweise in der Gebrauchsanleitung genau beachten.
Permanent und teuer: Die Laserbehandlung
Im Vergleich ist die Anwendung eines Epilierers deutlich weniger aufwendig als die Epilation mit Wachs oder Zucker. Sie müssen anders als beim Erwärmen von Wachs nichts vorbereiten. Im Gegensatz zur Verwendung einer Enthaarungscreme brauchen Sie keine Einwirkzeit zu beachten und die enthaarten Stellen nach der Anwendung nicht zu säubern. Gegenüber der Enthaarungscreme hat der Epilierer außerdem den Vorteil, dass er sich auch für sensible Haut eignet. Dahingegen reagieren einige Menschen auf Enthaarungscreme mit Hautirritationen. Ein weiteres Plus für das Epiliergerät: Es fallen keine Folgekosten, etwa für neue Klingen, Creme oder Wachs, an. Zudem produzieren Sie weniger Müll – ein positiver Aspekt für die Umwelt.
Die wichtigsten Vor- und Nachteile eines Epiliergeräts zeigt die folgende Übersicht:
Vorteile
- Bis zu vier Wochen glatte Haut
- Einfache Bedienung
- Geringer Aufwand
- Kein Verletzungsrisiko
- Für sensible Haut geeignet
- Keine Folgekosten
- Kein regelmäßig anfallender Müll
Nachteile
- Längere Anwendungsdauer als Rasur
- Leichter Zupfschmerz
Das richtige Epiliergerät finden
Das verwendete Epiliergerät hat einen großen Einfluss darauf, wie angenehm beziehungsweise unangenehm die Epilation ausfällt. Für eine gründliche Epilation sind vor allem die Anzahl der Pinzetten und die Breite des Epilierkopfs entscheidend. Darüber hinaus sollten Sie auf einen ergonomischen Griff achten. Weitere wichtige Auswahlkriterien sind die Wasserfestigkeit, der Akku, im Lieferumfang enthaltene Aufsätze sowie praktische Zusatz-Features.
Die Anzahl und das Material der Pinzetten
Zu den wichtigsten Kaufkriterien zählt die Anzahl der Pinzetten. Je mehr Pinzetten vorhanden sind, umso mehr Haare entfernt der Epilierer in einem Durchgang. Ein Gerät mit wenigen Pinzetten müssen Sie mehrfach an einer Hautstelle ansetzen und abziehen, um alle Haare zu entfernen. Das dauert länger und ist anstrengender für die Haut. Ein gutes Epiliergerät ist mit mindestens 20 Pinzetten ausgestattet. Viele hochwertigen Modelle verfügen über 30 bis 40 Stück. Häufig verwenden Hersteller für die Pinzetten Metall. Bei hochwertigen Modellen ist dieses mit einer Keramikschicht überzogen. Sie sorgt dafür, dass die Pinzetten feine Härchen besser greifen können und sich auf der Haut angenehmer anfühlen.
Die Beschaffenheit von Griff und Kopf
Ein gutes Epiliergerät hat einen ergonomischen Griff, der gut in der Hand liegt. Häufig ist dieser S-förmig. Bei Epilierern für die Nass-Epilation sollten Sie besonders auf eine rutschfeste Grifffläche achten, damit Ihnen das Gerät unter der Dusche weniger leicht aus der Hand rutscht.
Je breiter der Epilierkopf ausfällt, umso großflächigere Stellen können Sie damit in einem Zug entfernen. Ein großer Epilerkopf mit breiten Walzen eignet sich zum Beispiel gut für die Bein- oder Armenthaarung. Für empfindliche Zonen wie Achseln oder Gesicht empfiehlt sich dagegen eine schmale Ausführung. Idealerweise hat der Epilierer unterschiedlich breite Aufsätze für verschiedene Körperzonen im Lieferumfang.
Viele Anwender empfinden einen schwenkbaren Epilierkopf als praktisch, um damit einfacher an schwer erreichbare Stellen zu gelangen. Zudem passt sich dieser besonders gut an die behandelte Körperstelle an und entfernt die Härchen auf diese Weise sehr gründlich. Modelle mit schwenkbarem Epilierkopf haben beispielsweise die Hersteller Braun und Panasonic im Sortiment.
Die Wasserfestigkeit
Epiliergeräte lassen sich in Trocken- und Nass-Trocken-Epilierer unterscheiden. Letztere können Sie auch unter der Dusche oder in der Badewanne anwenden. Viele Personen empfinden die Epilation unter Wasser als angenehmer. Das liegt daran, dass Wasser die Haut aufweicht und entspannt, wodurch sich die Härchen einfacher herausziehen lassen. Nass-Trocken-Epilierer, meist mit dem Zusatz „Wet and Dry“ gekennzeichnet, sind wasserfest und akkubetrieben. Epilierer, die ausschließlich über ein Netzteil mit Strom versorgt werden, eignen sich nicht für die Nass-Epilation.

Der Akku und die Laufzeit
Es gibt Epilierer, die nur mit einem Akku oder ausschließlich über ein Netzteil betrieben werden, sowie Modelle, die beide Möglichkeiten bieten. Per Netzteil betriebene Modelle haben den Vorteil, dass Sie sie vor dem Gebrauch nicht aufladen müssen. Epilierer, die sich für die Anwendung unter Wasser eignen, müssen in jedem Fall mit einem Akku ausgestattet sein, damit kein Stromkabel mit Wasser in Berührung kommt. Denn ein an das Stromnetz angeschlossenes Gerät nass zu betreiben, ist lebensgefährlich. Davon abgesehen sind akkubetriebene Geräte flexibler nutzbar. Sie müssen nicht den Abstand zur nächsten Steckdose beachten und werden nicht von einem Kabel eingeschränkt.
Bei der Wahl eines akkubetriebenen Geräts sollten Sie die Akkulaufzeit beachten. Idealerweise handelt es sich um einen leistungsstarken Lithium-Ionen-Akku. Je nach Epilierer-Modell und gewählter Geschwindigkeitsstufe beträgt die Akkulaufzeit meist 30 bis 40 Minuten. In der Regel reicht das für eine gründliche Epilation aus, sodass Sie Ihr Gerät zwischen jeder Prozedur in die Ladestation stellen können.
Welche Aufsätze bringt das Gerät mit?
Einige Epilierer sind mit verschiedenen Aufsätzen erhältlich, die das Modell vielseitig einsetzbar machen. Dazu zählen unter anderem ein Trimmer- und ein Rasieraufsatz. Die optimale Haarlänge für die Epilation beträgt 0,3 bis 0,5 Zentimeter. Mit dem Trimmaufsatz stutzen Sie zu lange Härchen vor dem Epilieren zurecht. Ein Rasieraufsatz empfiehlt sich für alle, die bestimmte Körperstellen lieber rasieren als epilieren.

Für eine komfortablere Epilation sorgt ein Hautstraffer-Aufsatz. Er hält für Sie die behandelte Hautpartie straff, sodass eine Hand frei bleibt. Möchten Sie mit Ihrem Epiliergerät empfindliche Zonen wie das Gesicht, die Achseln oder den Intimbereich enthaaren, empfiehlt sich ein Gerät mit schmalen Aufsätzen speziell für diese Bereiche. Die Aufsätze für die Gesichtsepilation sind typischerweise besonders schmal.
Eher selten im Lieferumfang enthalten, aber durchaus praktisch, sind ein Massage- und ein Peeling-Aufsatz. Beide helfen dabei, den Zupfschmerz zu reduzieren. Letzteren verwenden Sie, um Ihre Haut auf die Epilation vorzubereiten. Das Peeling fördert die Durchblutung, was die Haut unempfindlicher macht. Zudem entfernt der Aufsatz Hautschüppchen. Der Massage-Aufsatz ist ein Zusatz zum Epilierkopf, der die Haut während der Epilation massiert und damit entspannt.
Praktische Zusatz-Features
Höherpreisige Epiliergeräte bringen neben verschiedenen Aufsätzen häufig weitere Zusatz-Features sowie nützliches Zubehör mit. Hierzu zählt zum Beispiel Folgendes:
- Verschiedene Geschwindigkeitsstufen für eine langsame und eine schnellere Epilation
- Ein Präzisionslicht, um die behandelte Körperstelle besser sehen zu können
- Eine Andruckkontrolle, die den Anwender bei zu festem Druck etwa durch ein Rot-aufleuchtendes LED-Licht warnt
- Eine Bürste zur Reinigung des Epilierkopfes
- Eine Aufbewahrungstasche oder ein Etui
- Einen Kühlhandschuh zur Vorbereitung und Beruhigung der Haut
Was kostet ein Epilierer?
Die Preise für Epiliergeräte variieren je nach Hersteller, Modell und Ausstattung. Günstige Modelle gibt es bereits für unter 20 Euro. Die meisten Epilierer kosten zwischen 20 und 80 Euro. Für höherpreisige Modelle oder Epilier-Sets inklusive Peeling-Gerät und Rasierer bezahlen Sie bis zu 200 Euro.
Tipps für eine angenehme Epilation
Viele Anwender empfinden die Epilation im Vergleich zu anderen Haarentfernungsmethoden als schmerzhafter. Wie erträglich die Prozedur wird, ist vom individuellen Schmerzempfinden, aber auch von dem verwendeten Gerät und der Anwendung abhängig. Im Folgenden sammeln wir einige Tipps, die das Epilieren angenehmer machen.
Die richtige Vorbereitung
Damit die Pinzetten des Epilierers die Härchen optimal fassen können, sollten die zu entfernenden Haare ungefähr zwei bis fünf Millimeter lang sein. Andernfalls müssen Sie jede Stelle mehrmals epilieren, um alle Härchen zu erwischen. Sind sie noch kurz, sollten Sie zwei bis drei Tage mit der Epilation warten. Zu lange Härchen können Sie mit einem Trimmer auf die richtige Länge bringen. Idealerweise hat Ihr Epiliergerät hierfür sogar den passenden Aufsatz im Lieferumfang.
Um Ihre Haut auf die Epilation vorzubereiten, empfiehlt es sich, ein bis zwei Tage vor der Haarentfernung ein Hautpeeling zu verwenden, das Hautschüppchen entfernt. Damit verhindern Sie, dass die Schüppchen nachwachsende Härchen stoppen, die schlimmstenfalls nach innen einwachsen und schmerzhafte Entzündungen verursachen.

Am besten duschen oder baden Sie direkt vor der Epilation warm. Die Wärme öffnet die Poren und sorgt dafür, dass sich die Härchen leichter herausziehen lassen. Einen Nass-Trocken-Epilierer können Sie sogar in der Dusche oder Badewanne anwenden.
Was muss ich bei der Anwendung beachten?
Für eine möglichst schmerzfreie Anwendung sollten Sie folgendermaßen vorgehen:
- Die Haut leicht mit der Hand spannen
- Den Epilierer senkrecht aufsetzen
- Das Gerät einschalten und mehrmals über die zu enthaarende Stelle führen
Manche Personen empfinden es als angenehmer, das Epiliergerät Stelle für Stelle neu anzusetzen, anstatt es über eine größere Fläche zu führen. Diese Art der Anwendung ist allerdings etwas zeitaufwändiger.
Lassen Sie sich nicht davon abschrecken, wenn Sie Ihre erste Epilation als ziemlich schmerzhaft empfinden. Mit regelmäßiger Wiederholung gewöhnt sich die Haut an die Prozedur. Zudem wachsen häufig weniger sowie feinere Härchen nach, die sich leichter entfernen lassen. Im Normalfall wird das Epilieren also mit der Zeit angenehmer.
Nach der Epilation: Pflege für die Haut
Selbst mit dem besten Epiliergerät bleibt das Zupfen der Härchen für die Haut eine anstrengende Angelegenheit. Gönnen Sie ihr daher nach der Prozedur etwas Pflege. Am besten cremen Sie die enthaarten Körperstellen mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion. Auf diese Weise schützen Sie Ihre Haut vor dem Austrocknen und vermeiden Juckreiz. Um Rötungen vorzubeugen, können Sie außerdem einen Aftershave-Balsam verwenden.
Tests von Epiliergeräten
Achtung: Da es uns nicht möglich war, die Produkte selbst zu testen, handelt es sich hierbei um einen Vergleich von Epiliergeräten.
Wer nach Testberichten über Epilierer sucht, wird bei der Stiftung Warentest fündig. Die Verbraucherorganisation testete im Mai 2019 zehn Epiliergeräte, darunter fünf Nass-Trocken-Epilierer und fünf Trocken-Epilierer. Als Bewertungskriterien zogen die Tester die sechs folgenden heran:
- Haarentfernung (35 Prozent der Gesamtwertung)
- Hautschonung (25 Prozent der Gesamtwertung)
- Handhabung (20 Prozent der Gesamtwertung)
- Haltbarkeit (10 Prozent)
- Akku (5 Prozent)
- Umwelt und Gesundheit (5 Prozent)
Wie gut die verschiedenen Epilierer im Test Haare entfernen, ermittelte die Stiftung Warentest mit 24 Probandinnen. Das Ergebnis der Epilation beurteilte im Anschluss eine Expertin. Die Probandinnen füllten darüber hinaus einen Fragebogen zur Haarentfernung sowie zum Hautgefühl während und nach der Epilation aus. Zudem führten die Tester verschiedene Haltbarkeitstests durch. Unter anderem prüften sie die Wasserdichtigkeit der Nass-Trocken-Epilierer in 30 und 60 Grad Celsius warmem Wasser.
Das beste Testergebnis in der Kategorie „Haarentfernung“ erzielte der Nass-Trocken-Epilierer Braun Silk-épil 7/880 mit der Note 2,0. Zusammen mit dem Geschwistermodell Braun Silk-épil 9/980 SensoSmart SkinSpa teilt er sich außerdem das beste Gesamtergebnis im Test (Note 1,8). Beide Modelle punkteten darüber hinaus mit einer hautschonenden Epilation, einer sehr guten Handhabung und einer hohen Stabilität.
Insgesamt schnitten die Nass-Trocken-Epilierer im Test besser ab als die Trocken-Modelle. Drei Nass-Trocken-Geräte erhielten die Gesamtwertung „Gut“, die zwei übrigen ein „ausreichend“, da sie sie sich in der Unterwasserprüfung als undicht erwiesen. Bei den Trocken-Epilierern erzielte lediglich ein Gerät die Testnote „Gut“, der Braun Silk-épil 3-410. Zwei Geräte bewerteten die Tester mit „Befriedigend“, zwei weitere mit „Ausreichend“. Die Epilierer Beurer HL 70 und Rossmann Ideenwelt, mit einem Preis von weniger als 20 Euro das günstigste Modell im Test, hielten dem Falltest nicht stand und konnten auch mit ihrem Epilier-Ergebnis nicht überzeugen.
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